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Willy Guhl

Werdegang/Ausbildung

  • geboren 1915 in Stein am Rhein
  • 1930-1933 Lehre als Möbelschreiner in Schaffhausen
  • 1934-1939 Klasse für Innenausbau an der KGSZ
  • 1939 Eigenes Atelier
  • 1941 Lehrer für Innenausbau KGSZ
  • 1951 Berufung an die Staatliche Akademie der Künste Stuttgart – Guhl lehnt ab
  • 1951-1981 Leiter der Klasse für Innenausbau KGSZ
  • Gestorben 2004

Spezialgebiet

Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule Zürich. Bei der Verwendung der Materialien zeigte sich Willy Guhl aufgeschlossen gegenüber neuen Werkstoffen. Seine Arbeiten waren geprägt durch Einfachheit, Dienlichkeit und Selbstverständlichkeit der Funktion.

Wichtige Arbeiten/Projekte

  • Diverse Projekte als Lehrer an der kgsz.
  • Gartenausstellung g59, Projekt mit der kgsz
  • Verschiedene Objekte mit der damaligen Eternit AG
  • Verschiedene Objekte mit der Tischfabrik Dietiker
  • Ab 1968 Projekte mit dem Landmaschinenhersteller Aebi
  • Verschiedene Wettbewerbe und Ausstellungen
  • Mitbegründer des VSI und des SID (Schweizer Verband der Industriedesigner)

Auszeichnungen

Die Pflanzengefäße Rondo und Excenter wurden 1966 ausgezeichnet mit „Die gute Form“.

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